
Makrofotografie mit dem Sony 90/2.8 SEL FE G OSS Makro
Ein Gastbeitrag von Ines Hagedorn Mein Name ist Ines Hagedorn und ich bin leidenschaftliche Naturfotografin mit einem besonderen Blick für die kleinen Details, die unsere Natur zu bieten hat.
60 Beiträge zum Schlagwort „Naturfotografie“
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Ein Gastbeitrag von Ines Hagedorn Mein Name ist Ines Hagedorn und ich bin leidenschaftliche Naturfotografin mit einem besonderen Blick für die kleinen Details, die unsere Natur zu bieten hat.

Ein Gastbeitrag von Christine Averberg und Daniel Böttcher Es gibt Orte, die man besucht – und solche, die einen nicht mehr loslassen. Für uns gehört Schweden ganz klar zur zweiten Kategorie. Kaum irgendwo sonst fühlt sich Natur so ursprünglich und gleichzeitig so zugänglich an: endlose Wälder, weite Landschaften und vor allem Wasser – überall Wasser. Seen, Flüsse, Stromschnellen und Wasserfälle prägen das Land und schaffen eine Atmosphäre, die sich kaum in Worte fassen lässt.

Ein Gastbeitrag von Michael J. Kochniss Ich erinnere mich an eine Situation vor vielen Jahren, als ich, die Lieferfrist eines bestellten Standard-Zooms abwartend, zwei Wochen lang mit einem 70-200 mm Zoom an meiner ersten Vollformat-DSLR in der Landschaft unterwegs war und dies kaum aushielt, weil mir die Einstiegsbrennweite als deutlich zu hoch erschien. Seither ist viel passiert, im Laufe der Zeit hat in meinem fotografischen Wirken die Wildlife-Fotografie gegenüber der Landschaftsfotografie den deutlich größeren Anteil gewonnen und spätestens seit dem RF 100-500 L hat sich die einstige Scheu vor höheren Brennweiten in der Landschaftsfotografie ins Gegenteil verkehrt.

Ein Gastbeitrag von Xaver Zimmermann Ein trockenes Knacken hallte durch die morgendliche Stille. Sofort wanderte mein Blick zum Felsenhang neben mir. Dort hatte sich etwas bewegt. Monatelang hatte ich auf diesen Moment gewartet. Eine Begegnung, die alles verändert Die Gämse war längst mehr geworden als nur das Motiv eines Films. Ursprünglich hatte ich lediglich geplant, diese faszinierenden Tiere für ein einzelnes Projekt zu begleiten. Doch je mehr Zeit ich mit ihnen verbrachte – in Deutschland, Österreich, der Schweiz und schließlich hier in Frankreich – desto mehr wuchs meine Begeisterung für sie.

Ein Gastbeitrag von Tristan von Keitz Es gibt Abende, die bleiben einem einfach im Kopf. Nicht, weil alles perfekt geplant war, sondern weil plötzlich alles zusammenpasst – das Licht, die Stimmung und dieser eine Moment, in dem man merkt, dass man genau jetzt die Kamera in der Hand haben möchte. Genau so ein Abend war mein Besuch bei den Altschlossfelsen im Pfälzer Wald.

25 Jahre Norddeutsche Naturfototage – Ein Jubiläum für die Naturfotografie Wieder strömten die naturfotografisch Interessierten in den Bürgersaal der Stadt Waren, um die nun 25. Ausgabe der Norddeutschen Naturfototage zu besuchen. Auch wenn das Festival zu Beginn nicht an diesem Ort stattfand, ist es doch ein beachtliches Jubiläum, dass auch entsprechend gefeiert wurde. Aber gefeiert wurde auch die Naturfotografie in zahlreichen Workshops, Seminaren und Vorträgen. Und nicht zuletzt in dem traditionellen Fotowettbewerb, zu dem alle, die ein 3-Tagestickett in der Tasche hatten, Bilder einsenden konnten. Obwohl ich nicht jeden Vortrag selber anschauen konnte, versuche ich, einen kurzen Rückblick über die Veranstaltung zu geben.

Ein Gastbeitrag von Robert Sommer Wenn ich mit der Kamera unterwegs bin, fotografiere ich meist das, was mir zufällig vor die Linse läuft oder fliegt. Doch weitaus effektiver – und spannender – ist es, sich über einen längeren Zeitraum hinweg einer einzelnen Tierart zu widmen. Nur so lassen sich die vielen unterschiedlichen Verhaltensweisen wirklich beobachten und festhalten. Konzentriert man sich auf eine Art, sollte man zunächst herausfinden, wo sie vorkommt und an welchen Stellen sich gute Beobachtungsmöglichkeiten bieten. In diesem Jahr habe ich mich für die Haubentaucher entschieden – und im Müritz-Nationalpark findet man sie glücklicherweise beinahe an jeder Ecke. Durch einen wertvollen Tipp konnte ich einen Standort nutzen, an dem ganze zwölf Haubentaucherpaare auf engstem Raum brüteten. Perfekte Bedingungen also für ein solches Vorhaben.

Ein Gastbeitrag von Farina Graßmann True Crime ist überall. Podcasts, Serien und Bücher erzählen von Mord, Betrug und Täuschung. Doch wer glaubt, solche Geschichten gäbe es nur in der menschlichen Welt, irrt sich gewaltig. Ein Spaziergang durch Wiesen und Wälder genügt – und schon stößt man auf erstaunliche Kriminalfälle. Pflanzen locken ihre Opfer in Fallen, Käferlarven schmuggeln sich als blinde Passagiere in fremde Nester und Schmetterlingsraupen lassen sich von ihren Feinden adoptieren. Die Natur ist voller Geschichten, die es locker mit jedem Crime-Podcast aufnehmen können.

Ein Gastbeitrag von Robert Sommer Als der Frühling in Hamburg Einzug hielt, nutzte ich jede freie Minute, um draußen in der Natur zu sein – ein Glück, dass die Stadt weit mehr Grün und Gewässer bietet, als man es von einer Großstadt erwarten würde. Überall erwachte das Leben, und ich entdeckte zahlreiche Vogelnester. Doch wirklich spannend wurde es erst, als ich ein Nest der Haubentaucher fand. Diese Vögel haben mich schon immer fasziniert. Vor einigen Jahren hatte ich bereits ein Pärchen begleitet, allerdings ohne das Glück, die Küken vor die Linse zu bekommen.

Ein Gastbeitrag von Jörg Asmus Vor wenigen Tagen habe ich mir bei AC-Foto eine neue Kamera gekauft. Natürlich wollte ich die neue Ausrüstung nicht nur theoretisch kennenlernen, sondern sie möglichst schnell draußen unter realen Bedingungen ausprobieren. Der perfekte Ort dafür war für mich wieder einmal die Insel Öland in Schweden – mitten im Winter. Meerstrandläufer

Gastbeitrag von Björn Nehrhoff von Holderberg Leseprobe aus dem Buch „Outdoor-Fotografie“, veröffentlicht im dpunkt.verlag Teleobjektive Das 70–200-mm-Objektiv gilt als das Lieblingsobjektiv vieler Menschen, die sich intensiv der Waldfotografie widmen. Es bietet den großen Vorteil, dass du Dinge, die stören, einfach weglassen kannst, weil du nur einen kleinen Ausschnitt der Szenerie fotografierst. Somit hast du schon mal mehr als das halbe Chaos beseitigt. Ein weiterer Grund ist, dass es dir mit der langen Brennweite auch deutlich leichter fallen wird, die hellen Flecken oder Löcher in Bereichen zu vermeiden, in denen im Kronendach der Himmel durchscheint. Da diese Stellen einen geringen Bildanteil haben, wird auf die Waldszene und nicht den Himmel belichtet. Das schafft ausgewogene »Waldhallen«, aber auch schnell helle Flecken zwischen den Kronen, welche die Bildharmonie beeinträchtigen.

Ein Gastbeitrag von Patrick Schönecker Es ist noch früh am Morgen, als wir am Tag nach unserem langen Flug und der Überlandreise in Richtung Blyde River Canyon endlich die Nationalstraße von Graskop parallel zum Blyde River hinauffahren. Es ist der erste echte Morgen in der Natur Südafrikas. Die Sonne kämpft sich durch eine dichte Wolkendecke, und vereinzelt tropft es. Kein klassischer Empfang im südafrikanischen Frühling – aber das diffuse Licht lässt ein Fotografieren über den ganzen Tag zu, sanft, gleichmäßig und noch gut für Tieraufnahmen. Nur für Landschaften ist es eine eher zurückhaltende Lichtstimmung. Für uns überwiegt die Freude, endlich hier zu sein: in der Weite Afrikas, umgeben vom Geruch nasser Erde und den Klängen des beginnenden Tages.