
Makrofotografie mit dem Sony 90/2.8 SEL FE G OSS Makro
Ein Gastbeitrag von Ines Hagedorn Mein Name ist Ines Hagedorn und ich bin leidenschaftliche Naturfotografin mit einem besonderen Blick für die kleinen Details, die unsere Natur zu bieten hat.
45 Beiträge zum Schlagwort „Tierfotografie“
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Ein Gastbeitrag von Ines Hagedorn Mein Name ist Ines Hagedorn und ich bin leidenschaftliche Naturfotografin mit einem besonderen Blick für die kleinen Details, die unsere Natur zu bieten hat.

Ein Gastbeitrag von Michael J. Kochniss Ich erinnere mich an eine Situation vor vielen Jahren, als ich, die Lieferfrist eines bestellten Standard-Zooms abwartend, zwei Wochen lang mit einem 70-200 mm Zoom an meiner ersten Vollformat-DSLR in der Landschaft unterwegs war und dies kaum aushielt, weil mir die Einstiegsbrennweite als deutlich zu hoch erschien. Seither ist viel passiert, im Laufe der Zeit hat in meinem fotografischen Wirken die Wildlife-Fotografie gegenüber der Landschaftsfotografie den deutlich größeren Anteil gewonnen und spätestens seit dem RF 100-500 L hat sich die einstige Scheu vor höheren Brennweiten in der Landschaftsfotografie ins Gegenteil verkehrt.

Ein Gastbeitrag von Farina Graßmann True Crime ist überall. Podcasts, Serien und Bücher erzählen von Mord, Betrug und Täuschung. Doch wer glaubt, solche Geschichten gäbe es nur in der menschlichen Welt, irrt sich gewaltig. Ein Spaziergang durch Wiesen und Wälder genügt – und schon stößt man auf erstaunliche Kriminalfälle. Pflanzen locken ihre Opfer in Fallen, Käferlarven schmuggeln sich als blinde Passagiere in fremde Nester und Schmetterlingsraupen lassen sich von ihren Feinden adoptieren. Die Natur ist voller Geschichten, die es locker mit jedem Crime-Podcast aufnehmen können.

Ein Gastbeitrag von Patrick Schönecker Es ist noch früh am Morgen, als wir am Tag nach unserem langen Flug und der Überlandreise in Richtung Blyde River Canyon endlich die Nationalstraße von Graskop parallel zum Blyde River hinauffahren. Es ist der erste echte Morgen in der Natur Südafrikas. Die Sonne kämpft sich durch eine dichte Wolkendecke, und vereinzelt tropft es. Kein klassischer Empfang im südafrikanischen Frühling – aber das diffuse Licht lässt ein Fotografieren über den ganzen Tag zu, sanft, gleichmäßig und noch gut für Tieraufnahmen. Nur für Landschaften ist es eine eher zurückhaltende Lichtstimmung. Für uns überwiegt die Freude, endlich hier zu sein: in der Weite Afrikas, umgeben vom Geruch nasser Erde und den Klängen des beginnenden Tages.

Ein Gastbeitrag von Robert Sommer Vor fünf Jahren betrat ich zum ersten Mal Deutschlands einzige Hochseeinsel – Helgoland. Seitdem lässt mich dieser besondere Ort nicht mehr los, und so kehre ich immer wieder gerne zurück. Während ich damals allein reiste, um mich ganz der Naturfotografie zu widmen, begleiteten mich dieses Mal meine Frau und mein kleiner Sohn. Natürlich durfte auch die Kamera nicht fehlen – denn gerade auf Helgoland lässt sich ein Familienurlaub wunderbar mit fotografischen Streifzügen verbinden, ohne dass jemand zu kurz kommt.

Ein Gastbeitrag von Jasmin Drescher Bei herbstlich-kühlen Temperaturen, wenn wir Menschen es uns gerne auf dem Sofa gemütlich machen, scheinen bestimmte Tiere noch nicht einmal ans ChilIen zu denken. In dem kleinen Mischwald in Tirol, den ich Anfang Oktober besuchte, sprangen Eichhörnchen quirlig hin und her: Sie verbuddelten Nüsse zwischen grünlich bemoosten Stämmen – mal im Schatten, mal dort, wo die durch Tannenzweige durchschimmernde Sonne ein wenig Licht hingetupft hatte – kletterten zum Vogelhaus, um neugierig nachzusehen, ob bereits Futter aufgefüllt wurde, und sprinteten zwischenzeitlich im Turbotempo wieder in die Kronen der hohen Bäume zurück. Ihr Ziel: Vorräte für den kommenden kalten Winter in den Bergen anzulegen – und mögliche Beobachter über den wahren Aufbewahrungsort dieser Vorräte zu täuschen.

Ein Gastbeitrag von Mario Heller Seit seiner ersten Reise 2020 zieht Island den Fotografen Mario Heller in seinen Bann. In wechselndem Licht, zwischen Feuer und Eis, hat er die Insel immer wieder neu entdeckt: im Winter, im Sommer, mit Freunden, mit Familie und allein. In diesem Beitrag erzählt er, wie aus Neugier eine tiefe Verbundenheit wurde und warum Island für ihn längst kein Reiseziel mehr ist, sondern ein Zuhause.

Ein Gastbeitrag von Angelika In einem dunklen, dunklen Wald in einem dunklen, dunklen Bau wohnt ganz heimlich, still und leise ein Tier, das nur wenige Menschen zu Gesicht bekommen: die Rede ist vom Dachs. Dachse leben bevorzugt in Laub-und Mischwäldern und sind dämmerungs- bzw. nachtaktiv. Und genau das macht es für uns Wildtierfotografen so schwer sie mit ausreichend Licht fotografieren zu können.

Ein Bericht & Kurztest von Marc Rehberg Erstens kommt es anders, und zweitens als man denkt … Dieses Sprichwort trifft in der Wildlife-Tierfotografie zu 100 Prozent zu! Ursprünglich hatte ich geplant, das Canon RF 1200 mm 1/8.0 L IS USM zu leihen, um junge Uhus zu fotografieren. Für ein solches Vorhaben benötigt man ein lichtstarkes Supertele mit enormer Brennweite – genau das bietet das RF 1200 mm! Mit diesem Gedanken im Hinterkopf machte ich mich auf den Weg und verbrachte vier Tage im wilden Auetal, um das Objektiv auf Herz und Nieren zu testen.

Ein Gastbeitrag von Jörg Asmus Gleich zu Beginn dieses Beitrags könnte diese Frage eindeutig mit einem „Ja“ beantwortet werden! Allerdings auch nur dann, wenn die Wissenschaft von relevanten Fotografien überhaupt Kenntnis erlangt. In Teil 1 hat Jörg uns bereits drei Beispiele präsentiert, in der die Vogelfotografie der Wissenschaft von Nutzen sein konnte. In diesem Beitrag beschäftigen wir uns mit weiteren Beispielen.

Ein Gastbeitrag von Jörg Asmus Gleich zu Beginn dieses Beitrags könnte diese Frage eindeutig mit einem „Ja“ beantwortet werden! Allerdings auch nur dann, wenn die Wissenschaft von relevanten Fotografien überhaupt Kenntnis erlangt. Die Vogelfotografie soll an dieser Stelle aber lediglich als Beispiel dienen, weil ich selbst als ambitionierter Vogelfotograf nahezu ausschließlich diese Tiergruppe als Motiv in der Natur suche. Mein persönliches Ziel ist es dann nicht unbedingt, eine Vogelart XY beispielsweise auf einem knorrigen Ast ablichten zu wollen, möglichst im Gegenlicht und dann vielleicht auch noch in einer künstlerisch anmutenden Bewegungsunschärfe, durch die es mitunter schwerfällt, eine Artzugehörigkeit sicher zu ermitteln. Wobei mir solche Fotos auch gefallen, bin ich selbst eher der Typ Fotograf, der unter anderem in seinen Aufnahmen nach Dingen sucht, die vielleicht auch für andere Menschen von Interesse sein könnten. Jeder aber so, wie er es mag!

Ein Gastbeitrag von Tristan von Keitz Der Wiener Zentralfriedhof ist bekannt für seine Geschichte, seine imposanten Grabstätten und die vielen Prominenten, die dort ihre letzte Ruhe gefunden haben. Doch mitten zwischen alten Steinen, Alleen und stillen Wegen lebt eine überraschend lebendige Gemeinschaft: Feldhamster. Die kleinen Nager haben sich dieses ungewöhnliche städtische Refugium zunutze gemacht und ich hatte kürzlich die Gelegenheit, sie dort zu beobachten und zu fotografieren.