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Motorsportfotografie I

Ein Gastbeitrag von Guido Alfes Im Bereich der Sportfotografie ist die Ablichtung von Motorsportereignissen, also sich z.T. sehr schnell bewegten Objekten etwas ganz besonders. Auch in Zeiten von Greta & Co kann sich wohl kaum jemand, der mal dabei war, der Faszination eines solchen Ereignisses entziehen und den Kritikern sei gesagt, dass es ja auch hier Ansätze hin zur Elektrifizierung gibt. Volkswagen hat dies mit dem ID.R erst im letzten Sommer bei einem Rundenrekord auf der Nürburgring Nordschleife mit einer Zeit von 6:05 Minuten für die 20,8 km lange Strecke gezeigt. Es geht halt nicht alles auf einmal.

Die Liebe ...

Die Liebe in Zeiten der Cholera. Als ich dem Mandarinentenpaar zusehe, habe ich mit einem Mal diesen Buchtitel im Kopf. Die Corona- Thematik, Spaziergänger mit Mundschutz und unser aller Bedacht auf Abstand zueinander mag da eine Rolle gespielt haben.

Ein Kilometer Feldweg

Aufgewachsen bin ich im östlichen Niedersachsen in einer Gegend mit geringer Bevölkerungsdichte, die überwiegend durch intensive Landwirtschaft geprägt wird. Jedes Jahr im Frühjahr bei Besuchen in der alten Heimat schmerzt es sehen zu müssen, dass Wiesen einem Acker weichen mussten oder Hecken und Baumgruppen einfach aus der Landschaft verschwinden. Umso wichtiger ist es für mich

Solo-Trekking im Sarek-Nationalpark

Der Sarek-Nationalpark wird als Teil des UNESCO Welkulturerbes Laponia häufig als die letzte Wildnis Europas bezeichnet. Ohne markierte Pfade, Mobilnetz oder Hütten kann man sich dort frei in unberührter Natur bewegen. Meine zweiwöchige Solo-Tour im September führte mich durch den Stora Sjöfallets Nationalpark Richtung Südwesten ins Herz des Sareks.

Arbeit unter Druck: Moderne Archäologie am Grund des Meeres

Ein Gastbeitrag von Dr. Florian Huber Kaum etwas fasziniert den Menschen so sehr wie das Ungewisse, das sich in den Tiefen unserer Ozeane verbirgt. Die Welt unterhalb des Meeresspiegels hält spektakuläre Überraschungen parat, die den Inhalt der Geschichtsbücher noch heute verändern können. Dennoch wissen wir über den Mond mehr als über das tiefe Blau unserer Erde. Erstaunlich, oder?

Machen wir die richtigen Bilder?

Natürlich möchten wir unsere kostbare Zeit mit schönen Dingen füllen. Das gilt auch in der Naturfotografie. Werden wir damit der Sache aber gerecht?

Buchvorstellung: Workshop Naturfotografie vor der eigenen Haustür

Der Buchtitel des Naturfotografen Radomir Jakubowski klingt vielversprechend, weshalb wir euch dieses Buch vorstellen möchten. Radomir Jakubowski ist uns seit vielen Jahren persönlich gut bekannt, sowohl als treuer Kunde, als auch als Naturfotograf, Workshopleiter und Vorstandsmitglied der GDT (Gesellschaft für Naturfotografie).

Nachhaltig fotografieren

Nachhaltigkeit ist auch in der Fotografie zunehmend Thema. Schön, wenn man da ein kleines Projekt direkt vor der Haustür findet, dass man bequem zu Fuß erreichen kann.

Die Leica SL-II

Ein Gastbeitrag von Jörn Schewski Nachdem ich im Juni ja schon ausgiebig die Panasonic S1r (Bericht) getestet habe, wartete ich natürlich auf das Erscheinen der Leica SL- II. Gerade als langjähriger SL-I Nutzer habe ich mich natürlich mit dem Design/ der Haptik und vor allem den Gläsern der Leica angefreundet- nun wollte ich doch einmal wissen wie sich die Kamera im Vergleich zur Panasonic S1r schlägt.

Wildgänse

Die Wildgänse am Niederrhein besuche ich nun schon seit mehr als dreißig Jahren. Nicht in jedem Winter widme ich mich ihnen mit großer Intensität, aber ganz ohne geht es einfach nicht. Der Ruf der Vögel gehört einfach zur kalten Jahreszeit dazu. Und so gab es in den letzten Jahren auch den einen oder anderen Ausflug zu unseren arktischen Besuchern, bei denen ich die Kamera daheim gelassen habe. In den letzten beiden Wintern aber habe ich die Vögel als Motiv wieder ganz neu entdeckt.

Tasmanien zum Zweiten

Ein fotografischer Dialog von Hermann Hirsch und Karsten Mosebach Hermann: Wir sind jetzt zum zweiten mal in Tasmanien gewesen, das erste mal hat uns irgendwie nicht gereicht...

Wildes Auetal - Mit dem EF 400/2.8 L IS III durchs Revier

Ein Gastbeitrag von Marc-André Rehberg Nach dem Gespräch mit AC-Foto ging es schnell, am ausgemachten Tag klingelte morgens um 7 Uhr der Postbote mit dem Paket. Das Leihobjektiv, Canon EF 400/2.8 L IS USM III war da und die Vorfreude auf die kommenden Tagen mit dem Objektiv im Revier war groß.