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L-Mount - ein Wochenende mit der Panasonic S1r

Ein Gastbeitrag von Jörn Schewski „Cui bono“- Wie für mich gemacht Seit Jahren fotografiere ich jetzt mit verschiedenen Kamera Systemen. Erste Schritte erfolgten im analogen Zeitalter mit dem Pentax System, es gab einen „Beinahe-Start“ in die berufliche Fotografie, dann nach Jahren der „low frequency photography“ mutierte ich ab 2013 zu einem “Power- User“ mit Pentax K5/K3/K1 sowie dann mit der Fuji XT-1 und seit 2018 auch mit der XT-3, aber eben auch zunehmend seit 2016 mit der Leica SL.

Still ruht der See

Vor kurzem hatte ich in Berchtesgaden zu tun und wollte die Zeit auch nutzen, das ein oder andere Bild zu machen. Nach dem Gewitter schien mir die richtige Zeit dafür.

Wat`n Horst

Als ich den Storchenhorst auf der Bislicher Insel bei Xanten das erste Mal sah, zog er mich nicht sogleich in seinen Bann. Eher beiläufig blieb ich stehen. Dann aber sah ich ihn mir genauer an.

~ Sanfte Riesen ~

Reisen in ferne Länder sind immer aufregend. Sie erweitern den geistigen Horizont, wird aufgeschlossener und toleranter. Neben der sozialen und kulturellen Komponente kann man jedoch auch spektakulären Tierarten begegnen, von denen man noch Jahre später beeindruckt ist. Eine dieser Begegnungen hatte ich in Indonesien, an der Küste einer kleinen Insel, etwas südöstlich von Bali.

~ Leben im Reisfeld ~

Während einer vierwöchigen Reise durch den Süden von Sri Lanka, verbrachten wir einige Tage im Südosten an einer fantastischen Seenlandschaft. Hierzu gab es bereits den Artikel ~ Trees of Tissa ~. Der kleine Ort lag an einer strategisch günstigen Stelle zwischen drei Nationalparks, zu denen wir mehrere Safaris unternommen haben. In der Regel haben wir uns für Halbtagestouren entschieden und diese auch nicht an jedem Tag, weshalb sich dazwischen Zeit ergab um das Umfeld zu erkunden. Sehr häufig zog es mich dabei in die umliegenden Reisfelder.

Ein Semester in British Columbia

Von August bis Dezember 2017 durfte ich ein Semester an der University of British Columbia in Vancouver studieren. Die Gegensätze in der Landschaft haben mich begeistert: Ausgedehnte Sandstrände und schroffe Felsen wechseln sich an der Küste ab, während unmittelbar dahinter feucht-temperierter Regenwald in den verschiedensten Grüntönen gedeiht. Immer wieder entdecke ich in Küstennähe Weisskopfseeadler.

~ Ein Wochenende im Moor ~ Teil III

Nachdem ich von 2010 bis 2013 studienbedingt in Osnabrück gewohnt habe, konnte ich viele der umliegenden Moore etwas besser kennenlernen. Von meinem aktuellen Wohnort ist es für einen Kurztrip immer etwas weit, aber durch recht glückliche Umstände komme ich in regelmäßigen Abständen wieder in der Gegend vorbei. Alle zwei Jahre findet die Mitgliederversammlung der GDT

Mein Wolfsjahr

Es passt direkt ganz gut zu dem Kommentar von Peter Schütz auf meinen letzten Beitrag hin, dass ich diese bisher unveröffentlichten Bilder an dieser Stelle nun erstmalig zeige

Kontrollierte Bedingungen

Fotografieren aus bezahlten Ansitzen oder im Tierpark. Es ist eine immer wieder mal aufkommende Diskussion. Wie soll man mit Bildern umgehen, die unter sogenannten kontrollierten Bedingungen entstanden sind?

Magische Orte- ein bibliophiles Rendezvous

Ein Gastbeitrag von Jörn Schewski Es gibt Orte, die haben beim Betreten eine Aura. Sie ist einfach da. Man verstummt unweigerlich und bekommt den Mund nicht mehr zu. Ein schöner bildhafter Ausdruck ist „in Ehrfurcht erstarren“. Solche Orte sollte man nicht unbedingt kund tun, nicht nur die Naturfotografen ( zu denen ich mich eigentlich auch zähle…) wissen das: Man freut sich und hält den Mund. KEIN solcher Ort zum Verschweigen ist die Herzog August Bibliothek ( kurz: HAB) in Wolfenbüttel.

Februar 2019

Draußen scheint die Sonne und der Himmel ist stahlblau. Das Außenthermometer zeigt 24 Grad Lufttemperatur an. Da vergisst man glatt, dass eigentlich noch Winter ist. Genau wie die Feuerwanzen vor dem Haus

Schneeglöckchen

Nun kann man so langsam wieder von Tier- und Landschaftsfotografie in den Makromodus umschalten. Klappt beim ersten Mal im Jahr nicht unbedingt auf Anhieb.