


Leica 28/5.6 Summaron-M silbern verchromt 11695
- Diagonaler Bildwinkel: 75°
- Arbeitsbereich: 1 m bis unendlich
- Größter Maßstab: 1:33
- Zahl der Linsen/Gruppen: 6/4
- Länge: 18 mm
- Gewicht: 165 g
Leica 28/5.6 Summaron-M silbern verchromt
Die Renaissance eines Klassikers.
Das Vorbild des Summaron ist ein Schraubgewinde-Objektiv, das von 1955-1963 in den Leitz Werken Wetzlar hergestellt wurde. Dessen unverwechselbare und digital kaum reproduzierbare Bildwirkung machen das Objektiv zu einem Klassiker, dessen optische Rechnung nun für die Neuauflage unverändert in die Gegenwart übernommen wurde. Dass es sich beim Summaron jedoch nicht um einen simplen Nachbau handelt, zeigt es auf den ersten Blick: Sein Design ist auf das Wesentliche reduziert, ohne dabei den Charakter seines legendären Vorbilds zu verlieren.


Das Summaron-M ist das kleinste Objektiv im M-System. Mit einer Länge von weniger als 2 cm ist es auffällig unauffällig und damit ideal für die Street-Photography geeignet. Die übersichtliche Schärfentiefenskala in Kombination mit den großen Verstell-Winkeln erlaubt dabei eine präzise Vor-Fokussierung. Alternativ schafft die große Schärfentiefe die Voraussetzung für das spontane hyperfokale Fotografieren aus der Hüfte, bei dem der Fotograf schneller auf ein Motiv reagieren kann als mit jedem Autofokus-System. Das extrem kompakte Weitwinkelobjektiv ermöglicht durch die Kombination von hoher Schärfentiefe, natürlichen Kontrasten, exzellenter Detailauflösung und sichtbarer Vignettierung eine einzigartige Bildwirkung. Mit einem Look, der an analoge Fotografien erinnert, heben sich mit dem Summaron-M fotografierte Motive deutlich von anderen Bildern ab.
Die Gegenlichtblende erinnert an die Anfänge der Messsucherfotografie. Nicht nur ihr Design, sondern auch das aufwändige Fertigungsverfahren wurde vom historischen Vorbild des Summaron-M übernommen. So wird die Gegenlichtblende zunächst aus massivem Messing gefräst und anschließend in einem Drehbiege-Prozess in Form gebracht. Hierbei werden vielzählige Riefel in die Innenseiten der Gegenlichtblende gedreht. Das Leica 28/5.6 Summaron-M hat mit seinen symmetrisch um die Blende angeordneten sechs Linsenelementen in vier Gliedern den gleichen optischen Aufbau wie sein Vorbild. Im Gegensatz dazu ist das aktuelle Modell jedoch mit dem M-Bajonett inklusive 6-Bit Codierung ausgerüstet, um die Kommunikation zwischen Kamera und Objektiv zu ermöglichen.

Zusätzliche Produktinfos
Das Leica 28/5.6 Summaron-M silbern verchromt ist ein Festbrennweitenobjektiv mit einer Brennweite von 28 Millimetern und mit einer maximalen Blendenöffnung von 1:5,6. Die manuelle Fokussierung ermöglicht eine bewusst gesetzte Schärfe und unterstützt eine ruhige, präzise Arbeitsweise. Seine Eigenschaften eignen sich besonders für Landschaftsfotografie, Reportagen und Aufnahmen bei beengten Platzverhältnissen.
Kaufberatung
- Geeignet für Fotografierende, die das Leica 28/5.6 Summaron-M silbern verchromt gezielt für Landschaftsfotografie und Reportagen einsetzen möchten.
- Passend für eine bewusste Bildgestaltung mit einer fest definierten Perspektive und reproduzierbarem Bildwinkel.
- Sinnvoll für detailorientierte Aufnahmen mit kontrollierter Schärfe und klarer Motivgestaltung.
- Ideal für Anwenderinnen und Anwender, die den Fokus bewusst und fein abgestimmt von Hand setzen möchten.
- Die Naheinstellgrenze von 100 Zentimeter ist bei der Planung von Detailaufnahmen zu berücksichtigen.
Häufige Fragen
Das Objektiv besitzt eine Brennweite von 28 Millimetern.
Die maximale Blendenöffnung beträgt 1:5,6.
Die angegebene Naheinstellgrenze beträgt 100 Zentimeter.
Das Filtergewinde hat einen Durchmesser von 34 Millimetern.
Die Schärfe wird manuell über den Fokussierring eingestellt.


