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Seit den Anfängen der Fotografie im Jahr 1839 hat sich das 1756 in Wien gegründete Unternehmen seinen Ruf als Präzisionshersteller für Objektive erarbeitet. Zusammen mit dem Mathematiker Jozef Maximilian Petzval stellte Voigtländer das weltweit erste mathematisch berechnete Präzisionsobjektiv mit einer zuvor ungekannt hohen Lichtstärke von 1/3.5 her.

Über Voigtländer
Werte. Wir stehen für entschleunigte Fotografie. Als weltweit ältester Hersteller optischer Markenprodukte prägen wir mit unseren Objektiven den fotografischen Stil des 21. Jahrhunderts. Bilder. Bewegte wie unbewegte - steuern unsere Wahrnehmung. Und die Bilder, die uns dabei wirklich berühren, erzählen eine Geschichte. Mit dem Smartphone dokumentieren wir unser Leben. Aber nur mit der Kamera gestalten wir solche Bilder. Und mit unseren ganz besonderen Objektiven verleihen wir diesen Bildern unseren eigenen Stil. Konzentration. Auf das Wesentliche und Qualität die man sieht. Alle Voigtländer Objektive sind Festbrennweiten ohne Autofokus. Gefertigt aus hochwertigsten Materialien, auf die auch unter extremen Bedingungen Verlass ist. Kreativität. Die meisten Voigtländer-Objektive überzeugen schon auf den ersten Blick durch Lichtstärken, die Sie woanders vergeblich suchen. Sie sind die perfekten Werkzeuge für stimmungsvolle Availaible-Light-Aufnahmen oder zärtliche Porträts. Für mehr Flexibilität in Deiner Kreativität. Keine Frage des Systems. Voigtländer Objektive sind in allen Welten zu Hause. Sie sind mit zahlreichen Kameraanschlüssen erhältlich und Adapter bieten weitere Optionen.
Das Unternehmen Voigtländer wurde im Jahre 1756 in Wien von Johann Christoph Voigtländer gegründet. Es stellte zunächst optische Instrumente her, darunter optische Messgeräte und Operngläser. Ab 1839, dem Jahr, als die Erfindung der Fotografie veröffentlicht wurde, kamen Objektive und ab 1840 vollständige Kameras für die Fotografie dazu. Die Objektive Voigtländers waren revolutionär, denn sie waren die ersten mathematisch berechneten Präzisionsobjektive der Photographiegeschichte, konstruiert von dem Mathematikprofessor Jozef Maximilián Petzval. Sie haben eine zuvor ungekannt hohe Lichtstärke von 1/3,5 und wurden deshalb zur Verkürzung der damals noch nötigen langen Belichtungszeiten vor allem auch für Porträtaufnahmen eingesetzt.

Wegen Streitigkeiten mit Petzval, der Peter Wilhelm Friedrich von Voigtländer das Objektiv ohne Vertrag oder Patentierung für eine Einmalzahlung von nur 2000 Gulden überlassen hatte, entstand 1849 in Braunschweig das Zweigwerk Voigtländer & Sohn, Optische Anstalt. Später wurde die Firmenzentrale nach Braunschweig verlegt (Campe-Straße / Ecke Adolfstraße). Das Familienunternehmen Voigtländer wurde 1898 in eine Aktiengesellschaft umgewandelt, an der 1925 die Schering AG die Mehrheit erwarb. 1915 machten steigende Absatzzahlen einen Neubau der Fabrik und Umzug in den Stadtteil Gliesmarode (Petzvalstraße) erforderlich. 1929 wurde die Produktionskapazität erweitert. 1956 verkaufte die Schering AG die Voigtländer AG an die Carl-Zeiss-Stiftung, in der gleichzeitig auch Zeiss-Ikon und das Braunschweiger Zett-Werk aufgingen. 1957 wurde für die optische Fertigung ein Neubau bezogen, und die Verwaltung ebenfalls nach Gliesmarode verlegt. 1965 wurde die Zeiss-Ikon/Voigtländer-Vertriebsgesellschaft gegründet. Ab Mitte der 1960er Jahre geriet Voigtländer zusammen mit der Muttergesellschaft Zeiss-Ikon in eine immer größere Absatzkrise, die am 4. August 1971 zur Schließung des Voigtländer-Werks (2037 Mitarbeiter) führte.

Anschließend ging das Unternehmen in die Auffanggesellschaft Optische Werke Voigtländer über, an der sich Carl Zeiss, das Land Niedersachsen und der Braunschweiger Kamerahersteller Rollei zu je einem Drittel beteiligten; später übernahm Rollei alle Anteile. Die Auffanggesellschaft fertigte noch ein Jahr lang Objektive für Zeiss-Ikon und Rollei. 1974 wurden die Optischen Werke Voigtländer aufgelöst und die Voigtländer Vertriebsgesellschaft mbH gegründet, die Rollei-Kameras Made in Singapore unter dem Namen Voigtländer vertrieb.

Mit dem Konkurs und der Aufsplittung von Rollei 1982 wurden die Rechte an dem Namen Voigtländer für 100.000 DM 1983 an die Plusfoto GmbH & Co verkauft, die wiederum 1997 mit der Ringfoto-Gruppe fusionierte.[1] Unter der Leitung von Thilo Röhrig ist die Voigtländer GmbH mit Sitz in Fürth eine Tochtergesellschaft der Vertriebsgesellschaft RINGFOTO GmbH & Co. KG. Das Unternehmen bietet hochwertige Objektive (Festbrennweiten) für alle gängigen Kamerahersteller sowie seit 2025 auch Ferngläser an.
Voigtländer Systeme

Canon RF

Wechselobjektive mit manueller Fokussierung, die ohne Verwendung eines Mount-Adapters direkt an Canon RF-Mounts angeschlossen werden können. Das optische Design ist für Bildsensoren in spiegellosen Kameras mit Canon RF-Mount optimiert. Es verfügt über einen Bildkreis in voller Größe und kann sowohl mit spiegellosen Vollformat-Kameras, als auch mit spiegellosen Kameras im APS-C-Format verwendet werden.

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Sony E-Mount

Optiken, die aktuellste Kameratechnik mit hochpräziser Mechanik unterstützen: die Objektivmodelle mit E-Anschluss. Diese Objektive können ohne Adapter an die entsprechenden Kameras eingesetzt werden. Entsprechend der Voigtländer Tradition werden die ersten Modelle den extremen Weitwinkel-Bereich abdecken und damit vor allem Landschafts- und Architektur-Fotografen begeistern.

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MFT-Mount

Voigtländer hat für MFT-Kameras von OM SYSTEM und Panasonic einzigartige Objektive entwickelt. In bewährter Voigtländer-Qualität gefertigt bieten diese Modelle ein ganz besonderes Highlight: eine sensationelle Lichtstärke von 0,95. Damit kann man auch bei schwierigen Lichtverhältnissen oder im Halbdunkel noch hervorragende Fotos realisieren. Zudem sorgen die 10 Lamellen für ein wunderbares Bokeh.

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Leica M-Mount

Die Wunscherfüllung vieler begeisterter Fotografen: unsere Objektive mit dem VM-Bajonett lassen sich nicht nur an Voigtländer Messsucherkameras und Leica-Kameras nutzen, sondern auch mittels Adapter an vielen hochmodernen Digitalkameras. Die Bandbreite reicht im Kleinbildformat oder für die Digitalkameras Vollformat von 10 mm bis zu 90 mm Brennweite.

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Nikon Z-Mount

Voigtländer Z-Mount Objektive wurden speziell für die Verwendung an Nikon Z Systemkameras entwickelt. Die Objektive mit der Schreibweise D vor der Brennweite decken den Bildkreis der APS-C-Größe (Nikon DX-Format) ab. Das optische Design ist für den Bildsensor von spiegellosen Kameras mit Nikon Z-Mount optimiert.

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Fujifilm X-Mount

Die extrem lichtstarken und kompakten Festbrennweiten von Voigtländer sind die kongenialen Partner der Fujifilm X-Kameras. Herausragende Bildqualität und kompaktes Format. Damit wurde die Fujifilm X Serie zum Liebling junger Kreativer – Fotografen und Filmer gleichermaßen. Ihr hochauflösender X-Trans CMOS Sensor garantiert Bilder von außergewöhnlicher Qualität. Bei uns finden Sie die besonderen Objektive für diese besonderen Kameras.

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Promotions & Angebote

Cashback und Promotions – hier findest Du eine Übersicht über die aktuell laufenden Voigtländer Aktionen. Ob Systemwechsler, Profi oder Student, für jeden gibt es eventuell passende Angebote. Und wenn du dann noch Fragen hast, ob und wie man die am besten kombinieren kann, ruf uns gerne an!

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